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40 Jahre Gemeinwesenzentrum Heerstraße Nord



Mit einem Festgottesdienst am Sonntag und mit der Festschrift 40. Jahre Gemeinwesenzentrum wird fast auf den Tag genau die Einweihung gewürdigt, des heutigen Stadtteilzentrums der „Vier in Einem“: Ev. Kirchengemeinde mit Kita Regenbogen, Fördererverein Heerstraße Nord, Gemeinwesenverein mit Familienzentrum und dem Ärztehaus des MVZ.

„Menschenfreundlich und gemeinwesenorientiert“ und dem Aufbau von „lebensförderlichen Strukturen“ in der Trabantenstadt dienlich, so war und so soll auch in Zukunft das Wirken sein, das seit 40 Jahren von dem Gemeinwesenzentrum in der Obstallee ausgeht.

Diese Hoffnung und Aufforderung wird schon in der gemeinsamen Einleitung der beiden Herausgeber, Pfarrer Cord Hasselblatt und des ehem. Geschäftsführers des Förderervereins Gerhart Ottschofski zum Ausdruck gebracht, der 34seitigen Festschrift 40. Jahre Gemeinwesenzentrum, die nach dem Festgottesdienst, mit Kantorei und Abendmahl, zum Jubiläum am Sonntag um 11 Uhr, bei der Gemeinde und im Stadtteilzentrum erhältlich ist.

Doch damit wird sicherlich nicht Schluss sein, mit Feiereien und mit entsprechenden Würdigungen, der Rolle und Bedeutung des Zentrums für Rat & Tat in der Großwohnsiedlung Heerstraße. Noch mehr als sonst wird in diesem Jahr das soziale, kulturelle, religiöse und der Gesundheit dienende Zentrum im Mittelpunkt stehen des großen sommerlichen Stadtteilfests und für den 8. Juni ist eine Fachtagung geplant, die sich im Prinzip den gleichen Fragen von Ideen zur Zukunft des Wohnquartiers zuwenden wird, wie sie schon in den sechziger und siebziger Jahren bei der Entwicklung der Konzeption für das Gemeinwesenzentrum gestellt worden sind:

„Trabantenstadt, Wohnquartier, Stadtrandsiedlung, Gemeinde oder Kiez? …

Wohin entwickelt sich dieses Heerstraße Nord? Zur Geisterstadt, deren Wohnungen zu teuer oder unbewohnbar sind? Zur Ameisenstadt eines staatlich finanzierten Billigwohnquartiers?

Werden die Mittellosen verdrängt oder ziehen die weg, die es sich leisten können? …“








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