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GWZ Heerstraße Nord

Obstallee 22 a - e | Karte
13593 Berlin

Medizinisches Versorgungszentrum
Obstallee 22a
(030) 34 33 37 130
mvz-heerstrasse.de

Kita Regenbogen
Obstallee 22b
(030) 221 941 48
kirchengemeinde-staaken.de

Fördererverein Heerstraße Nord e.V.
Obstallee 22c
(030) 375 898 0
foerdererverein.de

Gemeinwesenverein Heerstraße Nord e.V.
Obstallee 22d
(030) 363 41 12
gwv-heerstrasse.de

Evang. Kirchengemeinde zu Staaken
Obstallee 22e
(030) 363 710 0
kirchengemeinde-staaken.de

Weitere Informationen
Konzeption von 1978 | pdf
Partner des GWZ


Das Gemeinwesenzentrum Heerstraße Nord

Partner des Gemeinwesenzentrums

Alle Partner des GWZ verfolgen das Ziel durch interdisziplinäre Zusammenarbeit und ganzheitliche Herangehensweise das Gemeinwesen begleitend zu fördern. Jeder Partner hat aber auch eigene Arbeitsbereiche und Schwerpunkte:

Gemeinwesenverein Heerstraße Nord e.V.(GWV)

Der Gemeinwesenverein als Mitbegründer des GWZ ist als Stadtteilzentrum die zentrale Anlaufstelle für die hier im Gebiet lebenden Bürger und Bürgerinnen. Der Verein setzt sich seit Anfang der 70er Jahre im Stadtteil für eine bessere Lebenssituation von Familien, für die Förderung der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, für ein tolerantes Zusammenleben und für die Stärkung von bürgerschaftlichem Engagement und Partizipation ein. Bevölkerungsgruppen mit den unterschiedlichsten Weltanschauungen aus allen Nationen sind bei uns herzlich willkommen!

Der Verein fördert die Vernetzung und nachhaltige Zusammenarbeit aller Akteure hier im Stadtteil und darüber hinaus, führt interkulturelle Veranstaltungen im Kulturzentrum Gemischtes durch und stärkt das Ehrenamt. Seit 2000 ist der GWV Träger von „contract“- der ambulanten Kinder-und Jugendhilfe, seit 2005 Träger des Quartiersmanagement; seit 2003 Träger des Kulturzentrums Gemischtes an der Sandstraße. Zudem bieten wir durch das Schulprojekt Amalie Schulsozialarbeit an. Weiterhin sind wir Kooperationspartner des Familienzentrum FIZ an der Christian-Morgenstern-Grundschule. Bedarfsorientiert bieten wir seit Jahrzehnten unterschiedliche familienunterstützende Angebote an.

Evangelische Kirchengemeinde zu Staaken

Die Evangelische Kirchengemeinde zu Staaken verfolgt seit der Gründung das Ziel, eine menschennahe und gemeinwesenorientierte Gemeinde zu sein, welche neue Gottesdienstformen mit schöpferischen Varianten durchführt und siedlungsbezogene Projekte unterstützt. Sichtbar wird die gelebte Gemeinwesenorientierung bereits durch die Bebauung des Grundstücks, auf dem anstatt einer Kirche das Gemeinwesenzentrum errichtet wurde, in welchem die Kirchenräume integriert wurden. Auch der freistehende Glockenturm auf dem Gelände setzt ein Zeichen für die geöffnete Kirche.

Ein Schwerpunkt der Arbeit ist die Kooperation und Vernetzung im Gebiet. Auch das Gemeindehaus Pillnitzer Weg 8 wird in Kooperation genutzt. So befindet sich hier die Krankenwohnung des Förderervereins, die Verwaltungsräume der Sozialstation, ein Jugendprojekt, das Projekt „Laib und Seele“, sowie die Kirchenboutique.

Kita Regenbogen

Die evangelische Kindertagesstätte, welche selbstverständlich auch Kinder anderer Religionszugehörigkeit oder ohne Religionszugehörigkeit aufnimmt, legt den Schwerpunkt auf frühkindliche Förderung. So werden bereits Kinder ab 12 Monaten betreut.

Inspiriert von einer Fortbildungsreise in englische „early excellence centres“ legt die Kindertagesstätte den Schwerpunkt auf die Einbindung der Eltern, um deren Wahrnehmung der Bedürfnisse der eigenen Kinder zu fördern und die Eltern-Kind Bindung zu stärken. Durch das Angebot von PEKiP und Babymassagekursen lernen die Eltern zum Beispiel die ersten Entwicklungsschritte der Kinder zu begleiten.

Im Mittelpunkt des pädagogischen Handelns stehen die individuellen kindlichen Bildungsprozesse jedes Kindes. Diese gilt es zu erkennen und das Kind auf hohem Niveau zu fördern. Eltern und Erzieher/innen gehen dabei eine neue gleichberechtigte Bildungs- und Erziehungspartnerschaft ein. Verknüpft wird dies mit Bildungs- und Beratungsangeboten für die Eltern, wodurch die jeweilige familiäre Lebenssituation gestärkt werden soll.

Medizinisches Versorgungszentrum

Ärztehaus, Praxisgemeinschaft, Medizinisches Versorgungszentrum MVZ: drei Begriffe, die im Stadtteil für die Einrichtung verwendet werden, in der seit 1978 Ärzte und Therapeuten im Gemeinwesenzentrum in der Obstallee 22a sich gemeinsam um die medizinische und therapeutische Betreuung der in der Großsiedlung lebenden Menschen kümmern. Allen gemeinsam ist das Ziel, eine umfassende Behandlung und Beratung der Patienten durch eine enge und kollegiale Zusammenarbeit der verschiedenen vertretenen Fachrichtungen zu ermöglichen und dabei gleichermaßen die psychischen, sozialen und somatischen Aspekte der Krankheiten zu berücksichtigen. Eine Sozialtherapeutin unterstützt dabei die Ärzte.

Da aus der Gründergeneration der Ärztegemeinschaft im Laufe der nunmehr 30 Jahre inzwischen der eine oder die andere in Ruhestand gegangen ist, konnte die Versorgung nur noch dadurch gewährleistet werden, dass im Jahr 2005 unter der Trägerschaft der AnthroMed Berlin-Brandenburg GmbH das MVZ Heerstraße Nord am Standort begründet wurde. Das MVZ hat sich gleichermaßen wie die Praxisgemeinschaft zum Ziel gesetzt, die wohnungsnahe Versorgung der Patienten im ganzheitlichen Sinne fortzuführen.

Das Ärztehaus steht jedem offen. Alle Kassen können abgerechnet werden. Der Zugang ist barrierefrei. Im Jahr 2014 wird das Ärztehaus um eine Etage aufgestockt werden, um dem wachsenden Bedarf gerecht werden zu können und um die seit dreißig Jahren bestehende Bausubstanz den heutigen Ansprüchen entsprechend anzupassen.

Die Ärztegemeinschaft arbeitet eng mit den ambulanten Pflegediensten des Förderervereins Heerstraße Nord e.V. sowie mit dem Pflegedienst Christophorus Ambulante Dienste Heerstraße Nord zusammen. Weitere Zusammenarbeit besteht mit den anderen MVZs der AnthroMed Berlin-Brandenburg GmbH sowie mit dem Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe.

Fördererverein Heerstraße Nord e.V.

Der Fördererverein ist seit über 30 Jahren eine der wichtigsten Stützen im Stadtteil. Der von engagierten Bürgerinnen und Bürgern gegründete Verein bietet ein dichtes Versorgungsnetzwerk von Betreuung und Pflege von alten oder kranken Menschen aber vor allem auch ein umfangreiches Angebot an Begegnungen, Freizeit, Selbsthilfe-, Hobby- und Fortbildungskursen für eine soziale Integration und ein aktives Leben im Alter.

Am Standort Pillnitzer Weg 8 betreibt der Verein seit 1981 die damals erste Berliner Sozialstation und drei Jahre später nahm die bundesweit erste Krankenwohnung für Kurzzeitpflege ihre Arbeit auf. Der vierte Schwerpunkt der Tätigkeit ist die Betreuung und die Förderung durch Aktivitäten von Menschen mit Demenz in der Tagespflege, wodurch oft ein scheinbar unvermeidlicher Heimaufenthalt verzögert oder verhindert werden kann und die pflegenden Familienangehörigen entlastet werden.

Im Rahmen der Kurs- und Freizeitangebote des Förderervereins wird besonders im “Care Café” für pflegende Angehörige in lockerer Atmosphäre Austausch, Information und Beistand geboten.




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